Bei­spiel: ARD

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Bei­spiel: DMAX

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Quel­le: Astra

Ausleuchtzonen

Aus­leucht­zo­nen geben an, in wel­chem Gebiet ein rei­bungs­lo­ser Fern­seh­emp­fang mög­lich ist. Dabei spielt die Anten­nen­grö­ße eine ent­schei­den­de Rol­le. Ein Durch­mes­ser von min­des­tens  60cm für einen unge­stör­ten Fern­seh­emp­fang in fast ganz Euro­pa ist rat­sam.
Das Signal am Ran­de der Aus­leucht­zo­ne wird anfäl­li­ger gegen­über Stö­run­gen wie Nebel, Regen, Gewit­ter oder Schnee­fall. Bedingt durch einen klei­ne­ren Spie­gel wer­den weni­ger Signa­le im LNB gebün­delt. Die Fern­seh­pro­gram­me sind auf ver­schie­den stark aus­strah­len­de Satel­li­ten ver­teilt. So kann es durch­aus vor­kom­men, dass ein­zel­ne Sen­der noch zu emp­fan­gen sind, obwohl man sich bereits außer­halb der ange­ge­be­nen Zone befin­det.
Die ange­ge­be­nen Aus­leucht­zo­nen zei­gen den unge­fäh­ren Emp­fangs­be­reich an. Die Reich­wei­te der ein­zel­nen Pro­gram­me ist unter­schied­lich (sie­he Bil­der links). Für Emp­fangs­be­rei­che und Pro­gramm­an­ge­bo­te sind aus­schließ­lich die Satel­li­ten­be­trei­ber ver­ant­wort­lich, wie z.B. Astra.


Ausleuchtzonen

Ausleuchtzonen* 60/65

Astra 19

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Astra 23

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Hotbird 13

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Eurobird 9

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Ausleuchtzonen* 80/85

Astra 19

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Astra 23

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Hotbird 13

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Eurobird 9

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Die ange­ge­be­nen Aus­leucht­zo­nen zei­gen den unge­fäh­ren Emp­fangs­be­reich an. Die Reich­wei­te der ein­zel­nen Pro­gram­me ist unter­schied­lich. Dafür ist aus­schließ­lich der Satel­li­ten­be­trei­ber ver­ant­wort­lich.